Architektur, Visualisierung

Containerdorf

Containerdorf

Im Zuge der städtebaulichen Aufwertungsmaßnahmen und der Ansiedlung der FHTW in Oberschöneweide wird ein „Raum-im-Raum-Konzept“ für die Nutzung eines nahegelegenen, leerstehenden Hallenbaus vorgeschlagen. Die zwei entwickelten Nutzungsvarianten gehen von einer studentischen Nutzungskonzeption aus und basieren auf dem Format der gängigen Containermodule. Jeweils im Zentrum der Installationen werden gemeinsam zu nutzende Bereiche als Doppelmodule für ein Café, eine Bibliothek oder zur Entspannung entwickelt.

Variante 1: „kleine zweigeschossige Variante – Strang“
Auf drei große öffentliche Nutzungsmodule, die ebenerdig und linear aneinander gereiht sind, werden sieben Individualelemente geschichtet. Die Decken der öffentlichen Container dienen als Erschließungsebene. Im Erdgeschoss wird optional ein viertes öffentliches Nutzungsmodul mit einem Schwimmbad vorgeschlagen.

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Variante 2: „große dreigeschossige Variante – Hof“ 
Vier Modultürme mit je drei Containerebenen werden zueinander gruppiert und auf den zwei oberen Ebenen durch teilweise umlaufende Laubengangelemente miteinander verknüpft. Die großen öffentlichen Nutzungsmodule schließen die Seiten nach außen hin ab und ermöglichen einen geschützten Innenbereich, der beispielsweise durch Filmprojektionen genutzt werden kann.

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