Alle Artikel mit dem Schlagwort: Berlin

Behindertenwohnheim

Wohnungen für behinderte Menschen

Ein zweigeschossiger Riegel teilt das parkartige Grundstück. Nur mit dem von der Grundstücksgrenze abgerückten, dreigeschossig schmalen Kopf steht das Gebäude an der stark befahrenen Straße. Der Baukörper duckt sich, knickt ab und schiebt sich zwischen den Bäumen hindurch bis zur südlichen Grundstücksgrenze. Hier gräbt sich der Riegel in den Boden ein. Im Souterrain öffnet sich das Haus zu dem nach Westen stark abfallende Gelände und bildet den räumlichen Abschluss des Wohnstättengartens. Vom Eingangsbereich gehen die beiden Wohngruppen ab, je Geschoss eine 6er- und eine 8er-Gruppe. Die Wohngruppen sind über Treppenhäuser an der Ostseite des Gebäudes miteinander verbunden. Die Flure mit den Zimmern öffnen sich zum Außenraum über Terrassen. Direkt daneben liegen die Wohnküchen. Im Untergeschoss öffnen sich die Räume großflächig in den Garten.

Containerdorf

Containerdorf

Im Zuge der städtebaulichen Aufwertungsmaßnahmen und der Ansiedlung der FHTW in Oberschöneweide wird ein „Raum-im-Raum-Konzept“ für die Nutzung eines nahegelegenen, leerstehenden Hallenbaus vorgeschlagen. Die zwei entwickelten Nutzungsvarianten gehen von einer studentischen Nutzungskonzeption aus und basieren auf dem Format der gängigen Containermodule. Jeweils im Zentrum der Installationen werden gemeinsam zu nutzende Bereiche als Doppelmodule für ein Café, eine Bibliothek oder zur Entspannung entwickelt.