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Containerdorf

Containerdorf

Im Zuge der städtebaulichen Aufwertungsmaßnahmen und der Ansiedlung der FHTW in Oberschöneweide wird ein „Raum-im-Raum-Konzept“ für die Nutzung eines nahegelegenen, leerstehenden Hallenbaus vorgeschlagen. Die zwei entwickelten Nutzungsvarianten gehen von einer studentischen Nutzungskonzeption aus und basieren auf dem Format der gängigen Containermodule. Jeweils im Zentrum der Installationen werden gemeinsam zu nutzende Bereiche als Doppelmodule für ein Café, eine Bibliothek oder zur Entspannung entwickelt.

Konrad Zuse Institut

Vorführraum im Konrad-Zuse-Institut, Berlin

In Räumen unter dem Hörsaal des Institutes sollen Forschungsergebnisse in einem 3D-Kino präsentiert werden. Der Präsentationsbereich ist als „Raum im Raum” in kristalliner Form konzipiert und unabhängig von den bestehenden Wänden gestaltet. Die sechs Projektoren für die Rundleinwand werden von einer Regienische hinter dem Publikum aus angesteuert.

InfoKubus Gesundheit

Infokubus Gesundheit

Seit Mittwoch Abend haben die Besucherinnen und Besucher des Potsdamer Platzes Gelegenheit, sich auf außergewöhnliche Art und Weise über unser Gesundheitssystem zu informieren. Über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen und eine große Zahl spontaner Besucher waren dabei, als Bundesministerin Ulla Schmidt den InfoKubus – Gesundheit seiner Bestimmung übergab: Die Bürgerinnen und Bürger vor allem darüber zu informieren, wie sie von den neuen Möglichkeiten im Gesundheitssystem profitieren können. Ulla Schmidt: „Der InfoKubus ist eine Einladung. Wo er steht, kann er von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt und benutzt werden. Eine besondere Würdigung erfuhr der InfoKubus – Gesundheit durch den Präsidenten der Universität der Künste, Professor Lothar Romain. In seinem Redebeitrag zur Eröffnung hob er vor allem die gelungene Verbindung von sinnlichem Raum und interaktivem Informationssystem hervor: „Als sinnliche Erfahrung stellt der InfoKubus – Gesundheit einen Ort des Versammelns von Fragen und Antworten und wiederum Rückfragen dar. Als neues, wirkungsvolles Instrument der Aufklärung verhindert er die Entmündigung durch Nichtwissen beziehungsweise Halbwissen.“ (23.09.2004 – Pressemitteilung des BMGS)

Haus der Kunst Stories

„Stories” im Haus der Kunst, München

Erst seit Anfang der 90er Jahre gehen Künstler wieder verstärkt der Frage nach, welche Möglichkeiten der Einsatz von narrativen Elementen eröffnet. Damit ist nicht gemeint, dass der Betrachter abgeschlossenen Geschichten gegenübersteht, die sich durch einen klaren Anfang, einen Spannungsbogen und ein Ende auszeichnen. Vielmehr verwenden Künstler narrative Strukturen als eine Form der Kommunikation mit dem Rezipienten. Der Betrachter muss zeitliche und kausale Ordnungen häufig selbst herstellen, muss die Geschichten selbst montieren und findet sich so in der Rolle des „Autors” wieder.